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Alkoholfreie Getränke
Streckblastechnologie für Getränkehersteller: Blasmaschinen-Füller-Block ist zukunftsweisend
Coca Cola Alsip, in Chicago, ist einer der ersten Getränkehersteller der Coca Cola Enterprises in USA, der auf Streckblastechnologie mit Blockung setzt.
Die Anlage mit neuer Streckblastechnologie besteht aus einem Blasmaschinen-Füller-Block mit Contiform S24 und einem Füller Mecafill VKP-PET DL, der in einen Reinraum eingehaust ist und eine Leistung von 43.200 Behältern pro Stunde bringt. Über Behältertransporteure laufen die PET-Flaschen nach dem Füller auf einen großen Puffertisch. Danach werden sie auf zwei Bahnen aufgeteilt und jeweils über Glideliner-Transporteure vereinzelt zu zwei Etikettiermaschinen Contiroll HS Highspeed geführt. Nach dem Auslauf aus den Etikettiermaschinen gelangen die PET-Flaschen über Massentransport zur Verpackungsmaschine.
Was ist der Vorteil dieses Systems für Getränkehersteller mit Streckblastechnologie?
Durch die Blockung kommt die Linie mit nur einem Operator am Blasmaschinen-Füller-Block aus sowie einem weiteren an den beiden Etikettiermaschinen und der Verpackungsmaschine. Ein Springer unterstützt die Kollegen an den Einsatzorten. Die Plant Managerin sieht die Blockung positiv: „Sie macht die Linie schlank, weil sie weniger Platz benötigt. Die Blockbauweise hat sich hier besonders angeboten, weil die Linie ausschließlich ein Produkt, nämlich das stille Wasser Dasani füllt."
Streckblastechnologie mit Blockung bedeutet für den Getränkehersteller, dass die Blasmaschine ohne Einbindung eines Transporteurs direkt an den Füller angekoppelt ist. Über Sterntransfer werden die frisch geblasenen PET-Flaschen direkt an den Füller übergeben. Neben den Vorteilen im Raum- und Personalbedarf ist damit eine hohe Hygiene beim Abfüllen gegeben.

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