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    <title>Krones LCS Feed</title>
    <link>http://www.krones.com/de/service/newsboard.xml</link>
    <description>Krones LCS Feed</description>
    <lastBuildDate>Wednesday, April 18, 2007</lastBuildDate>
    <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    <docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
    <language>de</language>


    <item>
        <title><![CDATA[ Vorbericht drinktec 2009 ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/68_8707.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Betriebskosten reduzieren, Platz sparen, Anlageneffizienzen steigern, Systemangebote kreieren, mit neuesten Technologien die Bandbreite der zu verarbeitenden Produkte erweitern, höchste Hygiene- und Sicherheitsbedingungen schaffen, mit einem Wort – bedarfsgerechte Lösungen schaffen: Das sind die Treiber, unter denen die Entwicklungen der Krones AG, Neutraubling, zur drinktec 2009 stehen. Als Komplettanbieter hat Krones die Segmente Abfüllung und Verpackung längst um Prozesstechnik, Informationstechnologie, Intralogistik und Fabrikplanung, die für Krones ein logischer Entwicklungsschritt war - eine ganze Reihe von kompletten Fabriken ist bereits aus Krones Hand realisiert - erweitert. </P>
<P>Auf dem Krones Messestand in Halle B6 finden die Besucher leistungsstarke Anlagen für den Nass- und Trockenteil, intelligente IT-Lösungen, maßgeschneiderte Materialflußkonzepte und vieles, vieles mehr.</P>
<P>Eine besonders wichtige Rolle spielt bei den Krones Exponaten auch das Thema Nachhaltigkeit. Denn gerade die Getränke- und Lebensmittelindustrie hat die Nachhaltigkeit zum integrativen Bestandteil ihrer Marken gemacht. Wohl wissend, dass sich immer mehr Konsumenten heutzutage auch auf Grund ökologischer Kriterien für oder gegen eine Marke entscheiden. Krones ist sich dieser Tatsache bewusst und manifestiert daher das Thema Nachhaltigkeit in seinem Programm enviro. Mit enviro wird das ressourcenschonende, ökonomische und ökologische Engagement, das Krones in die Entwicklung seiner Maschinentechnik legt, sichtbar und erfahrbar und es ermöglicht den Betreibern der Krones Technologie sich klar zu profilieren</P>
<P><STRONG>Kapazitäten optimal nutzen</STRONG><BR>Wie die Verfügbarkeit der Kapazitäten sonst noch besser genutzt und die Produktionskosten nachhaltig gesenkt werden können, zeigt der Krones Lifecycle Service LCS mit verschiedenen Programmen, darunter Produktivitätsoptimierung, Instandhaltung, Support, Design und Training. </P>
<P><STRONG>Krones AG, Halle B 6</STRONG></P>
<P>29.05.2009</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Online-Regelung der Materialverteilung ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_8610.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Die Materialverteilung von PET-Behältern in der Blasmaschine wird bisher offline geprüft. Dabei entnimmt der Maschinenführer in regelmäßigen Abständen Behälter aus der Produktion und wiegt deren Bodensektionen. Eine Nachregelung geschieht manuell. Mit einem neuen System von Krones ist nun eine Online-Messung aller produzierten Behälter und eine unmittelbare Nachregelung des Streckblasprozesses in der Contiform aufgrund der durch PET-View gewonnenen Daten möglich.<BR>In einem ersten Schritt erfasst die neue Online-Messtechnik PET-View Bodenqualität dabei unterschiedliche Qualitätskriterien des PET-Flaschenbodens. Im zweiten Schritt wird mit dem Krones System Contiloop die Flaschenqualität durch Anpassen der Prozessparameter an der Blasmaschine automatisch eingeregelt. So gelingt eine kontinuierliche Überwachung des Blasformverfahrens und der Blasformkavität sowie eine kontinuierliche Qualitätsprüfung der Behälter. </P>
<P><STRONG>Optisches Verfahren zur Gewichtsbestimmung</STRONG><BR>Bei PET-View Bodenqualität blickt eine CCD-Kamera von oben durch die Behältermündung auf den von unten beleuchteten Behälterboden. Die Beleuchtung besteht aus langlebigen LEDs. Je nach Form und Stärke der Bodenlinse wird entsprechend viel Licht zur Kamera geleitet. Dort entsteht also ein Bild des Behälterbodens, das die Materialverteilung im Behälterboden sehr gut widerspiegelt. Im Kamerabild werden die unverstreckten Teile des Bodens dunkler, die verstreckten heller dargestellt. Einfach ausgedrückt: Je größer der dunkle Ring in der Abbildung des Behälterbodens, umso mehr Material befindet sich im Behälterboden. Aus dem Verhältnis von dunklen und hellen Anteilen im Bild wird dann die Veränderung im Bodengewicht bestimmt.<BR>Als Basismaschine dient der Krones PET-View, eine in die Streckblasmaschine integrierte Inspektionseinheit, die modular durch zusätzliche Inspektionseinheiten erweitert werden kann. Die Anzeige und Einstellung erfolgt über den Touchscreen der Streckblasmaschine. Für die Inspektionseinheit PET-View Bodenqualität werden die gleichen Komponenten genutzt wie für die übrigen Inspektionseinheiten Boden, Mündung und Seitenwand. </P>
<P><STRONG>Ausleiten und Rückmelden</STRONG><BR>Die Ergebnisse der Messungen lassen zwei Reaktionen zu: Zum einen natürlich ein Ausleiten eines Behälters, dessen Messergebnis außerhalb der zulässigen Spezifikationen liegt. Zum anderen aber auch eine Rückmeldung an das verantwortliche Produktionssystem bei wiederholt auftretenden Spezifikationsabweichungen, um eine Gegenmaßnahme einleiten zu können. Während die erste Reaktion genau auf einen Behälter bezogen bleibt, muss bei der Rückmeldung zuerst eine gewisse „Historie“ ermittelt werden, um Gegenmaßnahmen definieren zu können. Eine Abweichung eines einzelnen Behälters würde noch keine Gegenmaßnahme veranlassen. Mit diesen Maßnahmen wird einerseits vermieden, dass einzelne schlechte Behälter in die Produktion gelangen, andererseits wird verhindert, dass der gesamte Blasprozess in eine falsche Richtung läuft.<BR>Das Verfahren erreicht eine Genauigkeit, bei der 90 Prozent der Messwerte vom gewogenen Bodengewicht maximal um 2,5 Prozent des Bodengewichts abweichen, minimal um 0,2 Gramm.<BR>Der Messwert unterliegt dabei dem Einfluss der Preformqualität und der Blasluftqualität. Helligkeitsänderung durch dunkleres oder helleres Material als in der Kalibrierung verwendet oder z. B. Entlastungsnebel können eine Verschiebung des gemessenen Mittelwerts gegenüber dem gewogenen Mittelwert hervorrufen. </P>
<P><STRONG>Unmittelbares Nachregeln mit Contiloop</STRONG><BR>Das System Contiloop bietet eine Plattform, auf der Regelkreise je nach Kundenanforderungen individuell zusammengestellt werden können.<BR>Grundsätzlich kann jede zur Verfügung stehende Messgröße, also jedes Qualitätskriterium, mit jedem zur Verfügung stehenden Prozessparameter, der Stellgröße, in einer Regelschleife, einem „Closed Loop“, verknüpft werden. Die Auswahl der Mess- und Stellgrößen ist abhängig von der jeweiligen Flaschen/Preform-Kombination und kann vom Einrichter individuell vorgenommen werden.<BR>Als Messgrößen bietet der PET-View neben den Bodeninformationen wie Verstreckung und Bodengewicht beispielsweise noch die Erkennung von Weißbruch, Off-center oder Ausgeformtheit der Füßchen an. Zur Verfügung stehende Stellgrößen in einem Standardprozess sind u. a. der Vorblasdruck P1, der Vorblaszeitpunkt, der Fertigblasdruck P2, der Fertigblaszeitpunkt, die Solltemperatur des Preforms oder die Zonenleistungen. Ziel: Geregelte Qualitätskriterien, die einen Trend bilden, sollen innerhalb vorgegebener Spezifikationen bleiben. Mit Contiloop können grundsätzlich nur Trendbewegungen bekämpft werden. Ausreißende Einzelflaschen werden auf ein Signal der Inspektionseinheit PET-View hin ausgeleitet.<BR>Durch das Closed-Loop-Konzept der Krones Streckblasmaschine kann der Streckblasprozess unmittelbar nachgeregelt werden. Das führt direkt zu weniger ausgeleiteten PET-Behältern und höherer Maschineneffizienz, damit zu Kostenersparnis. Die Identifizierung von schlechter Materialverteilung in frisch geblasenen PET-Behältern erlaubt eine automatische Korrektur der Streckblasparameter und trägt so zur Optimierung des Ablaufs bei.<BR>Die Online-Messtechnik PET-View Bodenqualität ist in bestehenden Contiform Anlagen nachrüstbar, mit Leistungen, abhängig von der Streckblasmaschine, bis 72.000 Behälter pro Stunde. Das Regelsystem Contiloop kann bei Contiform Maschinen ab dem Baujahr 2006 nachgerüstet werden.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Roll-out für Lifecycle Service Portal in Europa ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/68_8360.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Europa ist online: Seit Anfang 2009 haben die europäischen Kunden der Krones AG, Neutraubling, Zugriff auf ein eigenes Service Portal im Web. In dem neuen interaktiven Lifecycle Service Portal hat Krones eine Reihe von bestehenden Online-Features des Lifecycle Service zusammengefasst. Ihre Zugangsberechtigung können sich die Krones Kunden natürlich ebenfalls online durch eine einfache Registrierung mit Rückruf auf der Webseite <A href="http://www.lcs.krones.com">www.lcs.krones.com</A> sichern. Damit haben sie Zutritt zu dem Portal, in dem erstmals zahlreiche LCS Dienstleistungen gebündelt enthalten und direkt nutzbar sind. Dazu gehören unter anderem eGate und eCat Ersatzteilshop bzw. -katalog sowie die aktuellsten Supportvertragsdaten. </P>
<P>Über das Lifecycle Service Portal sind die Maschinenbetreiber direkt mit Krones vernetzt und haben einen Zugriff auf alle aktuellen Upgrade-Möglichkeiten für die eigenen Maschinen. Dadurch kann jeder Kunde zukünftig über das Internet schnell eine Angebots-Anfrage zu den Upgrades für seinen Maschinenpark generieren. In einer nächsten Phase soll das Lifecycle Service Portal weltweit ausgebaut und angeboten werden.</P>

<P>02.02.2009</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ ShakesBeer in der Praxis ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_8058.htm</link>
        <description><![CDATA[  ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Krones auf der Emballage 2008 ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_7959.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Die Krones AG, Neutraubling, zeigt auf der Emballage 2008 vom 17. bis 21. November auf dem Pariser Messegelände Villepinte einen Ausschnitt aus ihren Systemlösungen. Darunter eine neu entwickelte Gebindegruppierung, eine modular konzipierte Etikettiermaschine sowie Lifecycle Service- und Intralogistik- Lösungen.</P>
<P>In dem neuen interaktiven Internet-Portal „LCS Remote Service“ fasst Krones alle bestehenden online Features des Lifecycle Service zusammen. Ausgestattet mit einer Zugangsberechtigung haben sowohl Krones Kunden als auch Krones Mitarbeiter zukünftig weltweit, auch mobil, die Möglichkeit, sich Zutritt zu dem Portal zu verschaffen. Hierin sind erstmals alle LCS Remote Dienstleistungen enthalten und direkt nutzbar. Dazu gehören das Help Desk mit Hilfestellung bei technologischen Fragen, Ferndiagnose und Teleservice, eGate und eCat Ersatzteilkatalog und -shop, sowie die Vertragsanfrage und der Bereich der Upgrademöglichkeiten, die sich jeder Kunde zukünftig selbst für seinen Maschinenpark generieren kann.</P>
<P><STRONG>Halle 3 Stand F32</STRONG></P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Krones auf der BRAU Beviale 2008 ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_7912.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Die BRAU Beviale 2008 nutzt die Krones AG, Neutraubling, in erster Linie zur Vorstellung neuer Dienstleistungsformen. In dem neuen interaktiven Internet-Portal „LCS Remote Service“ fasst Krones beispielsweise alle bestehenden Online-Features des LifeCycle Service zusammen. Ausgestattet mit einer Zugangsberechtigung haben sowohl Krones Kunden als auch Krones Mitarbeiter zukünftig weltweit, auch mobil, die Möglichkeit, sich Zutritt zu dem Portal zu verschaffen. Hierin sind erstmals alle LCS Remote Dienstleistungen enthalten und direkt nutzbar. Dazu gehören das Help Desk mit Hilfestellung bei technologischen Fragen, Ferndiagnose und Teleservice, eGate und eCat Ersatzteilkatalog und -shop sowie die Vertragsanfrage und der Bereich der Upgrademöglichkeiten, die sich jeder Kunde zukünftig selbst für seinen Maschinenpark generieren kann. </P>
<P><STRONG>Offene Trainings zur Qualifizierung von neuen Mitarbeitern</STRONG><BR>Die Krones Akademie unterstützt die Krones-Kunden mit entsprechenden Qualifizierungsmaßnahmen von neuen und bestehenden Mitarbeitern. Neben der Schulung, die den Kauf einer Neumaschine begleitet, bietet die Akademie zusätzlich mit ihrem Trainingskatalog offene Trainings an, die von den Kunden je nach Bedarf ausgewählt und gebucht werden können. Mit dieser Ausbildungsmöglichkeit wird es noch einfacher, unabhängig vom Neumaschineneinkauf Mitarbeiter zu Schulungen zu schicken. Dieses Angebot gilt jetzt in den weltweiten Trainingscentern für verschiedene Zielgruppen wie Operator, Wartungspersonal, Elektriker und IT-Engineers, Supervisor und Plantmanager.</P>

<P><STRONG>Halle 7a / Stand 216</STRONG></P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Krones Lifecycle Service ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_7911.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>25. September 2008 - Krones Lifecycle Service Symposium in Rosenheim. Kernthema dieses Mal war die Pack- und Palettiertechnik. Durch Upgrades und neue Technologien können Energie und Ressourcen gespart werden. Krones liegt sehr viel daran, den Erfahrungsaustausch zwischen Anwender und Anwender oder Anwender und Hersteller zu fördern.</P>
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        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ LCS Center Africa in Johannesburg ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_7828.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Im Rahmen der globalen LCS Strategie hat Krones einen neuen Stützpunkt in Johannesburg eröffnet.<BR>Das neue Lifecycle Service Center in Südafrika besteht aus einem großen Logistikzentrum, der afrikaweiten Servicekoordination und dem Ersatzteilmanagement. Abgerundet wird das Dienstleistungsspektrum durch die Überholung von Maschinenkomponenten und Gesamtmaschinen. Heiko Feuring, Leiter des LCS Center Africa: „Wir sind zur richtigen Zeit gestartet, die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen steigt. Durch unser Angebot vor Ort bewegen wir uns näher an unseren afrikanischen Kunden und können dadurch schneller und günstiger arbeiten.“<BR>Auch die Krones Akademie ist fester Bestandteil dieses neuen LCS Centers und unterstützt die Kunden durch lokale Trainer und Koordination der Trainings durch den globalen Trainerpool. Daneben werden durch die Krones Akademie auch die Krones Mitarbeiter in Afrika geschult. Durch den Aufbau von Struktur und Personal investiert Krones derzeit massiv in den afrikanischen Kontinent.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Blasmaschinen-Symposium in den USA ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_7827.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Energetischer Fußabdruck, leichtere Flaschengewichte und reduzierte Umstellzeiten sind nicht nur beim Kauf von Neumaschinen relevante Kenngrößen, sondern auch bei bereits installierten Maschinen von großem Interesse. Das Krones Blasmaschinen- Symposium Ende Februar in Orlando, Florida, kam deshalb zur rechten Zeit und wurde von den Kunden sehr gut angenommen. Experten der Kunststofftechnik präsentierten nicht nur sehr detaillierte Informationen zu möglichen Upgrades, sondern zeigten an den Praxismodellen auch, welche konkreten Auswirkungen diese Upgrades haben. Die Anwender konnten mit ihren eigenen Händen erfahren, wie einfach die neuen Schnellwechseleinrichtungen zu handhaben sind und wie eine intelligente Wiederanfahr- Automatik die Produktqualität verbessert.<BR>Einsparungen von über 40 Prozent Druckluft ist eine der meist diskutierten Möglichkeiten, welche die Krones Lifecycle Service Upgrades bieten. Alle vorgestellten Informationen wurden gestützt von realen Kosteneinspar- Kalkulationen, der effektive Return on Investment war klar und eindeutig nachzuvollziehen. Das Symposium war ein Gewinn für alle Teilnehmer.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Verlängerte Lebensdauer ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_7826.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Eine ergänzende Schmierung der Hauptkurve für die Contiform Streckblasmaschine verlängert die Lebensdauer der Kurvenrollen und der Hauptkurve der Maschine. Die Kurvenrolle wird bereits vor dem Anlaufen an die Kurve geschmiert, so dass der Schmierfilm auf der ganzen Kurve besser verteilt wird. Der Verschleiß der Kurvenrollen und der Hauptkurve wird verringert und die Betriebsstundengrenze für diese Bauteile erhöht. Die Wartungs- und Austauschintervalle für die Hauptkurve und die Kurvenrollen werden ebenfalls länger. Damit lassen sich die Instandhaltungskosten senken. Geeignet ist dieses Upgrade für alle Contiform Streckblasmaschinen vom Typ S und H bis Serienstand 10/2005.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Neu positionierte Reckstangenüberwachung ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_7825.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Zur frühen Erkennung verschlissener Reckventile und zur Vermeidung von Schäden an der Reckeinheit und der Reckkurve in Contiform S Streckblasmaschinen bis Serienstand 10/2005 sowie auch für die Contiform Compact kann als Upgrade die Reckstangenüberwachung neu positioniert werden.<BR>Die neue Positionierung des Näherungsinitiators ermöglicht eine frühzeitige Erkennung fehlerhafter Reckventile. Die Maschine wird vor einer möglichen Beschädigung automatisch gestoppt. <BR>Längere Ausfallzeiten der Maschine werden dadurch vermieden.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Modifizierter Flascheneinschub für besseren Wirkungsgrad ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_7824.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Ein großer Getränkebetrieb hatte mit einer speziellen Flaschenform Schwierigkeiten beim Flascheneinschub in die Reinigungsmaschine.<BR>Ende vergangenen Jahres installierte das Unternehmen auf Empfehlung von Krones deshalb als Upgrade einen neuartigen Flascheneinschub, bei dem der Flaschenabholpunkt auf den jeweiligen Durchmesser eingestellt werden kann. Ergebnis: Durch den Austausch konnte der Wirkungsgrad der Abfüllanlage sofort deutlich verbessert werden.<BR>Der komplette modifizierte Flascheneinschub steht für Flaschenreinigungsmaschinen der Baureihen Lavatec KD und KES mit Fingeraufgabe zur Verfügung. Mit einer Vielzahl von Verbesserungen erhöht dieses Modul die Funktionssicherheit der Reinigungsmaschine weiter.<BR>Zusammen mit einer optimierten Steuerung bringen die Zulauftransporteure die Flaschen annähernd drucklos in die Abholposition. Bei dem modifizierten Flascheneinschub sorgt dann ein verlängerter Drängeltisch mit Kunststoffverschleißschienen für einen optimalen Flaschenzulauf.<BR>Eine innovative Hubmechanik lockert den Flaschenstrom auf dem Drängeltisch auf.<BR>Die Flaschen werden dadurch nahezu drucklos dem Flaschentisch zugeführt. Eine bewegliche Überführung mit feststehendem Gleitprofil am Flaschenabholpunkt transportiert die Flaschen schließlich ruhig und geräuscharm in die Flaschenzellen.<BR>Die Gestaltung der Aufsatzstücke auf dem Drängeltisch lässt liegende Flaschen erst gar nicht zum Einschub gelangen.<BR>Die Summe aller Verbesserungen ergibt einen reibungslosen Ablauf im Bereich der Flaschenaufgabe und führt zu einer deutlichen Steigerung des Gesamtwirkungsgrades. Zusätzlich reduziert die flaschenschonende Behandlung das Scuffing auf ein Minimum.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Neue PET-Behälterform? ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_7018.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Neue trendige Verpackungsformen und Ausstattungen von Getränken sichern die Aufmerksamkeit des Konsumenten. Vom Marketing erarbeitete, neue PET-Behälterformen müssen technisch realisiert werden. </P>
<P>Beispiel Schiffers Food B.V. in Hoensbroek: Der zur niederländischen Brauerei Bavaria N.V. gehörende Softdrinkhersteller ließ von Krones Lifecycle Service (LCS) eine neue Flaschenfamilie "First Choice" aus zwei 0,5 l-, drei 0,75 l- und einer 1,5 l-Flasche entwickeln. Weiterhin passte Krones LCS die technische Ausstattung der Gesamtanlage an. Mit diesem Komplettservice bietet Krones dem Kunden die Umrüstung einer Anlage auf eine weitere Behälterform inklusive aller Anpassungen in der Streckblasmaschine. </P>
<P>Zunächst wurden die Flaschenmerkmale wie Durchmesser, Höhe, Etikettengröße und das Flaschenvolumen festgelegt. Ein Entwurf aus dreidimensionalen CAD-Daten vermittelte einen ersten Eindruck der Flasche. Nach der Konstruktion der Blasformen für das neue Design konnte der Kunde Musterflaschen aus der Labor-Streckblasmaschine im Krones PET-Technologiecenter begutachten. Die Blasformen für die Streckblasmaschinen werden zum überwiegenden Teil im Krones Stammwerk Neutraubling konstruiert und gefertigt – so kann in enger Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen schon in einem relativ frühen Stadium die technische Machbarkeit der neu entworfenen Flaschen auf den bestehenden Maschinen abgeklärt werden.<BR>Nach der Herstellung der Musterflaschen im Labormaschine und deren Freigabe durch den Kunden wurde der neu gefertigte Formensatz in der Produktionsmaschine bei Schiffers getestet. Neben der Behälterfertigung in der Streckblasmaschine Contiform S16 mit 16 neuen Blasformen war auch der AirCo Lufttransporteuer, die Nachrüstung des Füllers, der Etikettiermaschinen Contiroll und Canmatic, des SynCo-Behältertransports bis hin zum Schrumpf-Tray-Packer Variopac und dem Palettierer Robot 3A zu berücksichtigen. </P>
<P>Mitarbeiter des Lifecycle-Service übergaben die Anlage nach einer rund einwöchigen Installations- und Inbetriebnahmephase mit dem Umrüstsatz im vereinbarten Wirkungsgrad. Die komplette Umrüstung der Anlage auf den neu entwickelten 1,5 l- First Choice PET-Behälter war abgeschlossen. Mit großem Erfolg geschah die Markteinführung dieser ersten Flasche im neuen Design. Diese hohe Akzeptanz im Markt und die Tatsache, dass Schiffers Food so zufrieden mit der Gesamtabwicklung aus einer Hand war, führte dazu, dass im Frühjahr 2007 ein Folgeauftrag an Krones LCS erteilt wurde: Weitere zwei Flaschengrößen aus der First Choice- Serie sollen ebenfalls mit allen nötigen Umrüstteilen realisiert werden.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Parcival steigert Leistung und senkt Betriebskosten ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_6941.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Seit langem besteht in der Getränkeindustrie Bedarf an einem praxisgerechten System zum Ausfiltern von Verschmutzungen aus den Betriebsmedien einer Flaschenreinigungsmaschine. Mit der Entwicklung der Parcival Mikrofiltration konnte diese technologische Herausforderung jetzt sowohl unter betriebswirtschaftlichen als auch unter qualitativen Gesichtspunkten gelöst werden. Herzstück der Anlage ist eine kontinuierliche Membranfiltration, welche in die Flüssigkeitsführung der Flaschenreinigungsmaschine integriert wird. Dieses&nbsp;effiziente und flexible Reinigungskonzept für die Haupt- und Nachlauge steigert die Leistung der Flaschenreinigungsmaschine und senkt ihre Betriebskosten.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Jeder Handgriff sitzt – dank Akademie ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_6939.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Bei der Neuinstallation einer neuen Einweg- Linie zur Abfüllung von 1&nbsp;l- und 1,5&nbsp;l-Flaschen nutzte die Gerolsteiner Brunnen GmbH &amp; Co. KG das Schulungsangebot der Krones Akademie.<BR>Ulrich Rust, technischer Geschäftsführer, erklärt die Bedeutung der Schulung bei dieser Neuinstallation: „Wir haben bei unserem neuen Blasmaschinen-Füller-Bloc sowie der anschließenden Etikettiermaschine und der Verpackungs- und Palettieranlage insgesamt drei Mitarbeiter pro Schicht eingesetzt. Durch das Schulungsangebot der Krones Akademie ist es unseren Mitarbeitern möglich, die Maschinen qualifiziert zu bedienen. Wir haben uns entschieden, 20 Mitarbeiter aus Produktion und Instandhaltung durch die Trainer von Krones schulen zu lassen.“</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Bessere Extraktausbeuten ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_6937.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Geschüttelt, nicht gerührt: Um bei kürzeren Maischezeiten bessere Extraktausbeuten zu erzielen, ging Krones beim Maischesystem Shakes- Beer neue Wege. ShakesBeer hat sich am Markt erfolgreich bewährt und erfährt nun durch die Integration von Vibrationseinheiten eine weitere Verbesserung, die sich positiv auf den Brauprozess auswirkt.<BR>Die Vibrationseinheiten sind im Maischegefäß installiert und erfüllen die Funktion einer Rüttelflasche. Für den Antrieb sorgt ein elektrischer Unwuchtmotor, der von einem Metallzylinder umgeben ist. Der Motor ist an eine speicherprogrammierbare Steuerung angeschlossen und kann automatisch in den jeweiligen Phasen des Maischeprozesses zu- und abgeschaltet werden.<BR>Zudem lassen sich unterschiedliche Frequenzen erzeugen.</P>
<P>Nach mehr als einem Jahr Praxiserfahrung mit den Vibrationseinheiten haben sich folgende Ergebnisse bestätigt:</P>
<UL>
<LI>Erhöhung der Ausbeute</LI>
<LI>Verbesserung der Läuterfähigkeit der Würze</LI>
<LI>Verbesserung der Filtrierbarkeit der Biere</LI>
<LI>Reduzierte Sauerstoffbelastung der Maische</LI>
<LI>Die Vibrationseinheiten können nach technischer Klärung in jedem Gefäß nachgerüstet werden.</LI></UL> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ 3,3 l-PET-Behälter mit neuem Bodendesign ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_6926.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>3,3 Liter fassen die größten Behälter, welche die Krones Contiform S derzeit herstellen kann. Insbesondere der mexikanische Markt nutzt diese Formate für karbonisierte Erfrischungsgetränke. <BR>Zur Erhöhung der Standfestigkeit und Thermostabilität bei den Behälterformaten mit einem Durchmesser von 118 bis 119 mm ist ein neues Design der Blasformen entwickelt worden. Es berücksichtigt die höheren Temperaturen im Streckblasprozess, die für diese großen Behälter erforderlich sind. Weiterhin verhindert das neue Bodendesign ein Ausbeulen der Flaschen unter dem Druck der CO<SUB>2</SUB>-haltigen Getränke, was bei der Weiterverarbeitung der Flaschen in den Packund Palettieranlagen und bei der Lagerung große Vorteile bringt.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>

    <item>
        <title><![CDATA[ Air Wizard zur Reduzierung des Druckluftverbrauchs ]]></title>
        <link>http://www.krones.com/de/service/3721_6925.htm</link>
        <description><![CDATA[ <P>Mit dem nachträglichen Einbau eines Air Wizard Systems in Contiform S Streckblasmaschinen sind erhebliche Einsparungen möglich. Bezogen auf eine Contiform S16 mit 25.600 Beh/h und 6.000 Arbeitsstunden/Jahr ergeben sich folgende Drucklufteinsparungen: Die Reduzierung des Totraumvolumens umfasst eine Senkung des Volumens bei Ventilblock und Blasdüsen. Für 0,5 l-Flaschen reduziert sich der Verbrauch an Druckluft dadurch von bisher 1.360 m³/h auf nur noch 1.017 m³/h.<BR>Aus der Reduzierung des Fertigblasdrucks ergibt sich für eine 2,0 l-Flasche ein Verbrauch an Druckluft von nur noch 1.812 m3/h statt bisher 2.455 m³/h.<BR>Beim Recycling der Fertigblasluft schließlich wird ein Teil der Blasluft während der Entlastungsphase für das Vorblasen und Recken verwendet.<BR>Für eine 2,5 l-Flasche bedeutet das einen Verbrauch an Blasluft von nur 2.198 m³/h statt bisher 2.455 m³/h. Der bisherige Verbrauch an Reckluft von 174 m³/h kann auf Null gesenkt werden.</P> ]]></description>
        <pubDate>Friday, June 26, 2009</pubDate>
    </item>


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