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    Bier
    CombiCube

    CombiCube B für Brauereien mit einem Jahres-Ausstoß von bis zu 150.000 Hektolitern Ausschlagwürze – mit dieser neuesten Entwicklung bei Krones im Werk Steinecker kommt der Brauerei-Mittelstand in den Genuss von »Technologie made by Steinecker«.

    Anlässlich der Premierenfeier des ersten CombiCube B im Juli 2010 konnten sich über 100 Gäste aus der Braubranche ein Bild von der neuen kompakten Sudhaustechnik verschaffen.

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    Ganz bewusst habe man sich der Aufgabe gestellt, so Spartenleiter Ulrich Walk, alle technologischen Pluspunkte großer Steinecker Sudhäuser auf den kleinen Leistungsbereich zu übertragen. Wesentliche Faktoren dieser Neuentwicklung seien die Vorgaben eines kleinen Betriebs gewesen wie der Ein-Mann-Betrieb oder der Produktionsrhythmus von Montag bis Freitag und die Erfordernis, während der Saison einen höheren Ausstoß zu realisieren.

    Auf 97 bis 117 Quadratmeter Grundfläche kombinierten die Ingenieure standardisierte Gefäße für den Maisch- und Würzekochprozess sowie einen Läuterbottich und einen Whirlpool. Bei der Analyse der Abläufe und Belegungszeiten sowie einer genauen Betrachtung technologischer Anforderungen konnten Arbeitsschritte kombiniert werden und nacheinander im gleichen Gefäß erfolgen. Wichtig bei der Konzeption des CombiCube B ist die Frage, ob im Infusions- oder Dekoktionsverfahren gebraut wird. Angepasst an das Maischverfahren wird der komplette Sudvorgang damit in einem Sudwerk mit drei oder vier Behältern ausgeführt.

     »Großtechnologie für mittelständische Brauereiabläufe«

    Optisch hervorstechend ist die kompakte Rahmenkonstruktion für alle Gefäße. Dies wurde möglich durch die Standardisierung der Gefäße in Durchmesser und Höhe. Ein schneller Blick ins Innere der Gefäße zeigte allen Besuchern, dass die Steinecker Technologie auch in einem kleineren Sudwerk untergebracht werden kann. Die supereffiziente Stromboli-Venturidüse beispielsweise sorgt auch hier für höchste Qualität der Biere bei geringer Verdampfung.

    »Das ist Großtechnologie für mittelständische Brauereiabläufe«, freute sich ein Besucher und fügte hinzu, dass dieses kostengünstige Brauereikonzept eine starke Option für viele kleinere Brauereien sein könne. »Das Kosten-Nutzen-Verhältnis und feinste Technik in einem Paket machen diesen CombiCube B sehr interessant«, bestätigte auch ein anderer Teilnehmer.

    Gerade bei einem Projekt für den Mittelstand müsse der Kostenaspekt beachtet werden, betonte auch Ulrich Walk. »Mit diesen Standardisierungen und der Rahmenkonstruktion schneiden wir bei den Transportkosten absolut günstig ab. Und die Installation und Inbetriebnahme sind auch schnell erledigt. Sie können also gleich loslegen!«. Das erste Modell des CombiCube B, bei dessen Enthüllung Brauer und Mitarbeiter der Weihenstephaner Forschungseinrichtungen dabei waren, wird bei CoPack, Melbourne, Australien, installiert.


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