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    Steigende Nachfrage bei Dagon Beverages
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    Steigende Nachfrage bei Dagon Beverages

      Die zweitgrößte Brauerei Myanmars, die Dagon Beverages Company, verspürt eine steigende Nachfrage. Besonders gefragt ist die Dose. Allein von 2015 auf 2016 stieg ihr Produktionsanteil von 45 auf 60 Prozent.

      Auf diese Entwicklung musste Dagon schnell reagieren und die benötigten Abfüllkapazitäten bereitstellen. Das realisierte die Brauerei so:

      • Bei seiner Gründung im Jahr 1998 hatte Dagon neben einer Keg-Linie bereits eine Krones Kombilinie für Glasbehälter und Dosen installiert, und zwar mit einer Leistung von 18.000 Behältern pro Stunde.
      • 2012 teilte Dagon diese Kombilinie auf: Die Glaslinie behielt ihren Standort. Dosenfüller, Verschließer und Entpalettierer wurden in einer anderen Halle mit chinesischen Anlagen zum Pasteurisieren und Verpacken kombiniert. Zu dieser Zeit war das EU-Handelsembargo für Myanmar in Kraft, sodass Dagon keine Technik aus Europa beziehen konnte.
      • Nachdem das Embargo aufgehoben worden war, installierte Dagon im Jahr 2015 eine neue Krones Komplettlinie zum Abfüllen von Glasflaschen mit einer Leistung von 28.000 Flaschen pro Stunde. Damit hatte die Brauerei wieder genügend Kapazitäten für Glasbehälter, sodass die alte Linie obsolet wurde.
      • 2016 beauftragte Dagon Krones deshalb damit, diese alte Anlage wieder in eine Kombilinie für Glasbehälter und Dosen umzubauen.
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      »Die Installation war noch vor der Hochsaison abgeschlossen – seitdem läuft die neue Dosenlinie bei uns rund um die Uhr.« Braumeister C. F. Chan (rechts) und Thiha Myat Lwin, Assistant General Manager for Production

      Kombilinie für Glasbehälter und Dosen

      Die neue Anlage verarbeitet 24.000 Dosen pro Stunde und läuft mit einem sehr hohen Wirkungsgrad von 98 Prozent. Sie enthält folgende Maschinen:

      »Das war eine sehr gute Investition«

      In erster Linie verarbeitet die neue Anlage Dosen, zum Abfüllen von Glasbehältern wird sie nur noch in Stand-by-Funktion genutzt. »Das war eine sehr gute Investition. Die Installation war noch vor der Hochsaison im Juli 2016 abgeschlossen – seitdem läuft die neue Linie bei uns rund um die Uhr«, freut sich Braumeister C.F. Chan.

      Um auch die bereits bestehende Krones Dosenlinie effizienter nutzen zu können, ließ Dagon außerdem ihren Füller und Verschließer von Krones upgraden: vom 206er-Dosendeckel auf den modernen 202er-Dosendeckel. »Dieses Umstellen spart etwa 25 Prozent Kosten, weil der Deckel natürlich das schwerste Teil bei einer Dose ist«, sagt Thiha Myat Lwin, Assistant General Manager for Production.

      Nach Abschluss dieser Maßnahmen kann Dagon nun jährlich

      • 720.000 Hektoliter in Dosen,
      • eine Million Hektoliter in Flaschen
      • und 250.000 Hektoliter in Kegs abfüllen.

      Das reicht erstmal aus. Der Flaschenhals der Produktion sind nun der Keller und das Sudhaus mit einem Ausstoß von 850.000 Hektolitern pro Jahr.

      Bei beiden neuen Linien, sowohl der Kombianlage als auch der Dosenlinie, hat sich Dagon wieder für Krones entschieden. Bei der Frage nach den Gründen muss C. F. Chan nicht lange überlegen: »Wir schätzen die Zuverlässigkeit von Krones und natürlich die exzellente Fülltechnologie. Auch beim Preis war Krones nicht so weit vom Wettbewerb entfernt. Da wir bereits seit vielen Jahren mit Krones Anlagen arbeiten, waren wir an die Technik gewohnt und auch mit der Belieferung von Ersatzteilen sehr zufrieden. Der wichtigste Grund war für uns aber das Prädikat ‚Made in Germany‘, mit dem wir sehr gute Erfahrungen in Hinblick auf modernste Technologie, qualifizierte Ausführung und klares Layout gemacht hatten. Wir können mit dieser Technik einfach beruhigt schlafen.«

      Ansprechpartner

      Kai Frick
      Krones AG
      T: +49 9401 70 2799
      E-Mail


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