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    Innovatives Füllsystem Dynafill
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      Revolutionäre Bierabfüllung ermöglicht Füllen und Verschließen in einer Einheit

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      So schnell wie kein anderer

      Zeit halbiert, Wegstrecke eingespart und nur eine statt der sonst zwei Maschinen im Einsatz – mit diesen und noch viel mehr Vorteilen überzeugt der Dynafill: Denn Füllen und Verschließen geschieht hier in einer Funktionseinheit – und das in weniger als fünf Sekunden. Man kann mit Fug und Recht behaupten: Das Konzept des Dynafill revolutioniert die Bierabfüllung.

      Auf einen Blick

      • Innovation beim Füllen von Bier in Glasflaschen
      • Kombiniert Füll- und Verschließprozess auf nur einer Maschine
      • Neuartiger Füllprozess
      • Maximalleistung: 80.000 Behälter pro Stunde
      Innovatives Füllsystem Dynafill
      Download Broschüre Krones Dynafill
      1,04 MB, .pdf

      Geschwindigkeit und Footprint

      Geschwindigkeit und Footprint
      Dynafill im Vergleich zu einem konventionellen Füller mit separatem Verschließer

      Im Vergleich zu konventionellen Systemen reduziert sich beim Dynafill

      • die Zeit des Füll- und Verschließvorgangs um 50 Prozent auf rund fünf Sekunden.
      • die Dauer des Füllprozesses auf nur rund 0,5 Sekunden.
      • die Anzahl an Füllventilen von 100 auf 66, und das bei einer gleichbleibenden Leistung von 36.000 Behältern pro Stunde.
      • die Aufstellfläche um 50 Prozent, da weder Verschließer noch die entsprechenden Transfersterne benötigt werden.

      Abfüllqualität

      • Der geschlossene, hygienische Füll- und Verschließbereich sorgt für optimale Produktreinheit.
        • Kein Eintrag von Fremdstoffen ins Produkt
      • − Der neue Füllprozess ermöglicht eine geringe GesamtSauerstoffaufnahme bei niedrigem CO2-Verbrauch.
        • keine mehrfachen Spülphasen nötig: 20 Prozent geringerer CO2-Verbrauch zum Spülen
        •  100-prozentige Kontrolle der Sauerstoff-Aufnahme durch Verschließen direkt nach dem Füllen
        • Füllen mit N2 möglich
      • Es muss kein Rückgas zurückgeführt werden. 
        • 100-prozentige CO2-Konzentration im Produktkessel
      • Es ist keine Hochdruckeinspritzung erforderlich.  
        • keine Sauerstoff-Aufnahme im Kopfbereich der Flasche  
        • keine Produktverluste durch Überschäumen  
        • kein Wassereintrag ins Produkt

      Das Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität sowie der Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnologie der TU München bestätigten, dass alle analytischen und sensorischen Qualitätsparameter für Bier erfüllt werden.

      Ihre Vorteile

      Reduzierter Platzbedarf

      Dank des 2-in-1-Prinzips benötigt der Dynafill deutlich weniger Platz als eine vergleichbare Füller-Verschließer-Kombination. Da der Füller bei einer Störung in der Abfülllinie außerdem nicht leer gefahren werden muss, lässt sich die Pufferstrecke zur Etikettiermaschine reduzieren. Der Etikettierer kann auch direkt mit dem Füller geblockt werden.

      Höhere Ausstoßleistungen

      Zukünftig ist mit dem Dynafill ein höherer Gesamtlinienausstoß möglich als mit konventionellen Systemen: Es lassen sich 80.000 Behälter pro Stunde verarbeiten.

      Gesteigerte Abfüllqualität

      Der geschlossene hygienische Füll- und Verschließbereich sorgt für optimale Produktreinheit, denn es muss kein Rückgas in den Produktkessel zurückgeführt werden. Außerdem ist keine Hochdruckeinspritzung erforderlich und beim Füllen geht kein Produkt verloren.

      Geringerer CO2-Verbrauch

      Der CO2-Verbrauch liegt 20 Prozent unter dem konventioneller Systeme.

      Stabilität im Füllprozess

      Getränke lassen sich auf dem Dynafill nicht nur kalt, sondern auch warm abfüllen (Temperaturen bis 30 °C) – die Prozessdauer liegt dabei ebenfalls bei unter fünf Sekunden. Der Füllprozess bleibt dabei immer stabil.

      Ideal zu reinigen

      Der Dynafill ist ein geschlossenes System. Das Füllventil sowie die Verschließeinheit sind in den CIP-Kreislauf integriert.

      Leichtere Zugänglichkeit

      Die einzelnen Komponenten wie das Füllventil, die Medienverschlauchung sowie der Verschließantrieb lassen sich einzeln demontieren.


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