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    Direktdruck eröffnet Getränkeherstellern neue Möglichkeiten
      11. September 2017

      Direktdruck eröffnet Getränkeherstellern neue Möglichkeiten

      Bereit für den industriellen Einsatz

      Direktdruck eröffnet Getränkeherstellern neue Möglichkeiten
      Im Unterschied zu klassischen Etiketten lässt sich der Direktdruck gezielt auf Rillen- und Relief-Strukturen auftragen. Für Konsumprodukte ergeben sich daraus völlig neue Chancen, um sich aus der Masse an Konkurrenzartikeln hervorzuheben.

      Eine Pioniertechnik geht in Serie: Auf der letzten drinktec präsentierte Krones noch einen Prototyp der DecoType, inzwischen hat die digitale Direktdruckmaschine ihre Produktreife erlangt. Auf der diesjährigen Messe zeigt sie nun, was sie kann – und das ist einiges.

      Von anderen Maschinen auf dem Markt hebt sich die DecoType Select vor allem durch ihre Vielseitigkeit ab: So bedruckt sie sowohl Form- als auch zylindrische Behälter aus PET, HDPE und Glas, eine Erweiterung auf Metallbehälter und andere Kunststoffe wie PP ist derzeit in Vorbereitung.

      Mehr Spielraum beim Verpackungsdesign

      Im Unterschied zu klassischen Etiketten lässt sich der Direktdruck gezielt auf Rillen- und Relief-Strukturen auftragen. Für Konsumprodukte ergeben sich daraus völlig neue Chancen, um aus der Masse an Konkurrenzartikeln herauszustechen – beispielsweise indem sie auf ihrer Verpackung 3D-Effekte erzeugen oder die Optik anderer Materialien simulieren.

      Gleichzeitg lässt die Druckhöhe von bis zu 205 Millimetern noch genügend Platz, um neben aufwändigen Designs auch ausführliche Textinformationen auf der Verpackung unterzubringen.

      Neuentwickelte Druckfarbe erfüllt Hygiene- und Recycling-Vorgaben

      Ebenso wie bei der Maschinentechnik legte sich Krones auch beim Entwickeln der Druckfarbe mächtig ins Zeug: Gemeinsam mit externen Partnern kreierte der Konzern eine Farbzusammensetzung, die sich in Labortests als recyclingfähig erwiesen hat und zudem die Hygiene-Standards der Verpackungsindustrie erfüllt.

      Beim Farbraum entschieden sich die Krones Entwickler für das etablierte CMYK-Modell. Als weit verbreiteter Druckstandard deckt dieses bereits ein sehr breites Farbspektrum ab. Wer darüberhinausgehende Unternehmens- oder Markenfarben realisieren möchte, kann den Farbraum auf das Hexachrom-Modell erweitern oder alternativ auch Sonderfarben einsetzen. Die dazugehörigen Druckköpfe arbeiten nach dem Drop-on-demand-Prinzip. Bei diesem wird jeder Farbtropfen erst unmittelbar vor seinem Gebrauch erzeugt – eine Methode, die den aktuellsten Stand der Technologie entspricht.

      Leichter Einstieg in eine neue Technologie

      Auch wenn der Digitaldruck weltweit bereits auf dem Vormarsch ist – in der Getränke- und Lebensmittelbranche steht ihm sein großer Durchbruch jedoch erst bevor. Um Betrieben den Einstieg in diese neue Technologie so leicht wie möglich zu machen, richtet Krones nicht nur die Maschinentechnik, sondern auch den gesamten Workflow vor Ort ein.

      Für die Anlagenbetreiber und ihre Mitarbeiter bedeutet das: Sie können die Möglichkeiten des Direktdrucks sofort nach der Inbetriebnahme nutzen – auf Knopfdruck und in all seinen Facetten.

      Pressekontakt
      Danuta Kessler-Zieroth
      Pressesprecherin
      Böhmerwaldstraße 5
      93073 Neutraubling
      Deutschland
      T: +49 9401 70-2222
      F: +49 9401 70-3496

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