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    Zwischen Werkbank und Weltmarkt: Ausbildungsprogramme, die Zukunft gestalten

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    Krones investiert gezielt in praxisorientierte Ausbildungsprogramme – auch in verschiedenen afrikanischen Ländern.
    • Praxisnah und mit vollem Einsatz: Auszubildende in Westafrika.

    Nairobi, Kenia. In der Luft liegt das metallische Klirren von Werkzeugen, begleitet von konzentrierten Gesprächen und dem Summen elektrischer Geräte. In der Ausbildungswerkstatt des Krones Trainingszentrums greifen junge Menschen zu Werkzeugen, nehmen Maße, prüfen und justieren. Ein Schraubenschlüssel wird angesetzt, ein Bauteil sorgfältig kontrolliert, bevor der nächste Handgriff folgt. Was wie ein gewöhnlicher Tag in einem Trainingszentrum erscheint, ist für die Krones Auszubildenden der Grundstein für ihren beruflichen Weg. 

    Ein wachsendes Netzwerk

    Solche Momente entstehen nicht nur in Nairobi, sondern in verschiedenen Ländern Afrikas: Auch in Südafrika, Angola oder Nigeria arbeiten junge Kronesinnen und Kronesen an Werkbänken, bedienen Maschinen und sammeln erste praktische Erfahrungen, die ihnen Perspektiven für ihre Zukunft eröffnen. Unterschiedliche Standorte, aber dasselbe Ziel: die Basis für eine Karriere im Krones Service legen. 

    Karte mit Ausbildungsstandorten
    Überblick über die Ausbildungsstätten in Afrika
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    Ein Auszubildender beim Praxistraining in Angola

    Nach einem strukturierten Onboarding und einem intensiven Englischkurs durchlaufen die Teilnehmenden Schulungen in den zentralen Krones Technologien, darunter Streckblasmaschine, Füller, Etikettiermaschine, Automatisierung und Lifecycle Service. Neben Trainings und praktischen Aufgaben arbeiten sie an realen Kundenprojekten mit und entwickeln sich dabei Schritt für Schritt von der beobachtenden Rolle hin zur eigenständigen Bearbeitung von Aufgaben. So sammeln sie frühzeitig wertvolle Erfahrungen im industriellen Umfeld.  

    Internationale Einsätze, beispielsweise in Südafrika oder der Demokratischen Republik Kongo, ermöglichen zudem Einblicke in unterschiedliche Märkte und Arbeitsweisen. Teilnehmende erhalten die Gelegenheit, an länderübergreifenden Projekten mitzuwirken und bereits zu Beginn ihrer Karriere Verantwortung in einem internationalen Umfeld zu übernehmen.  

    Das Ziel ist klar: früh Verantwortung zu übernehmen und sich im realen Arbeitsalltag zu bewähren. So wird die Grundlage für die nächste Generation von Krones Servicefachkräften geschaffen. Mit Blick auf die Zukunft bereitet Krones Angola bereits den zweiten NextGen-Jahrgang vor. Dieser wird einem strukturierten Drei-Phasen-Modell folgen, das aus einer Immersions-, Entwicklungs- und Vorintegrationsphase besteht. 

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    Die NextGen-Kohorte gemeinsam mit ihren Mentorinnen und Mentoren
     

     

    Besonderheit in Südafrika: Die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit einem externen Partner und erfüllt die Anforderungen des südafrikanischen Bildungsministeriums. Der abschließende Erwerb des Trade Test Certificate genießt internationale Anerkennung.  

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    Die Trainees des KSA-Programms in Südafrika
     

     

     

     

    Trotz unterschiedlicher Rahmenbedingungen verfolgen alle Programme denselben Ansatz: Lernen findet nicht isoliert statt, sondern durch Austausch, praktische Erfahrungen und die enge Verknüpfung von Theorie und Anwendung. 

    Vom Klassenzimmer in die Praxis – und darüber hinaus

    Der Weg in eines der afrikanischen Krones Ausbildungsprogramme ist sowohl anspruchsvoll als auch voller Chancen. Wer aufgenommen wird, überzeugt nicht nur durch gute Leistungen, sondern vor allem durch Motivation, Engagement und die Bereitschaft, Neues zu lernen. An den verschiedenen Ausbildungsstandorten wird Lernen greifbar – im Unterricht ebenso wie direkt an den Anlagen. Die Teilnehmenden arbeiten mit realen Maschinen, montieren Bauteile, analysieren Prozesse und lösen technische Herausforderungen. 

    Theorie und Praxis gehen dabei Hand in Hand. Was im Unterricht besprochen wird, wird unmittelbar angewendet. Schritt für Schritt entsteht so ein Verständnis für Technik – und die eigene Rolle darin. 

    Ausbildung als Chance für den Einzelnen

    Nach ihrem Abschluss können die Absolventinnen und Absolventen ihren Weg auf vielfältige Weise fortsetzen – etwa durch Spezialisierungen auf bestimmte Technologien, den Einsatz in unterschiedlichen Aufgabenbereichen oder die Übernahme neuer Verantwortlichkeiten. Die während der Ausbildung gesammelten Praxiserfahrungen bilden dafür eine wichtige Grundlage. Im Mittelpunkt aller Programme steht dabei immer der Auszubildende. Ziel ist es, Perspektiven zu schaffen, Potenziale zu fördern und den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, ihre berufliche Zukunft aktiv mitzugestalten.  

    Erfolgsgeschichten

    Von Kenia über Angola bis nach Südafrika und Nigeria: Hinter jedem Programm stehen persönliche Erfolgsgeschichten. Da ist die Auszubildende, die anfangs schüchtern war und heute eigenständig Projekte leitet. Der junge Techniker, der inzwischen Teil eines internationalen Teams ist und sein Wissen in verschiedenen Ländern einsetzt. Oder die Absolventin, die heute selbst andere unterstützt und ihre Erfahrungen weitergibt. 

    Diese Entwicklungen zeigen, welches Potenzial entstehen kann, wenn Menschen die Möglichkeit erhalten, es zu entfalten. 

    Zurück in die Werkstatt – und nach vorne 

    Was in der Ausbildungsstätte beginnt, entwickelt sich zu einem nachhaltigen Beitrag für Menschen, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Programme schaffen Qualifikationen, fördern eigenverantwortliches Arbeiten und eröffnen jungen Menschen konkrete berufliche Perspektiven. Gleichzeitig leisten sie einen Beitrag zur Entwicklung technischer Fachkräfte in einer Region, deren wirtschaftliches Wachstum zunehmend von gut ausgebildeten Talenten geprägt wird. Genau darin liegt ihre nachhaltige Wirkung – für die Teilnehmenden, für die Industrie und für die Gemeinschaften, in denen sie tätig sind. Denn jede Ausbildung beginnt mit dem Erwerb von Fachwissen – und kann den Grundstein für eine ganze berufliche Zukunft legen.

    Schon gewusst?

    Afrika ist der jüngste Kontinent der Welt. 
    Rund 60 Prozent der afrikanischen Bevölkerung sind jünger als 25 Jahre. Damit verfügt der Kontinent über ein enormes Potenzial an jungen Talenten und zukünftigen Fachkräften. 

    Nairobi gilt als eines der führenden Innovationszentren Afrikas. 
    Aufgrund seiner dynamischen Technologie- und Start-up-Szene wird die kenianische Hauptstadt häufig als „Silicon Savannah“ bezeichnet. 

    Was bedeutet das konkret? Als internationaler Konzern mit starker lokaler Präsenz weiß Krones: Exzellenter Service beginnt mit einer fundierten Ausbildung. Deshalb investiert das Unternehmen gezielt in die Fachkräfte von morgen. 

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