schließen
Suche
Suche...
Keine Ergebnisse
    Trend

    Just one click away: Warum Self-Service auch im B2B zum Standard wird

    Sie müssen Cookies akzeptieren, um diese Funktionalität nutzen zu können.

    Die Erwartungen an digitale Services steigen – auch in der Getränke- und Verpackungsindustrie. Der Krones.shop zeigt, wie sich Beschaffungs- und Serviceprozesse zunehmend in Richtung Self-Service, Transparenz und Geschwindigkeit entwickeln.

    Ob Kleidung, Möbel oder Lieferservice – Einkaufen funktioniert heute oft mit wenigen Klicks. Was im Privatleben längst selbstverständlich ist, hält zunehmend auch in der Industrie Einzug. Denn wenn eine Produktionslinie stillsteht, zählt jede Minute. Ersatzteile müssen schnell gefunden werden, technische Informationen sofort verfügbar sein und Serviceanfragen ohne Umwege den richtigen Ansprechpartner erreichen.
     
    Bernd Baldauf, Head of Group eBusiness, erklärt: „Solche Prozesse liefen früher häufig über Telefon, E-Mail, Fax oder mehrere verschiedene Systeme. Heute erwarten viele Unternehmen dieselbe Einfachheit, die sie aus dem privaten Online-Handel kennen: Informationen jederzeit abrufen, Bestellungen selbst auslösen und den aktuellen Status direkt einsehen.“ Genau hier setzt der Krones.shop an. 

     

     

     

    Ersatzteile auf direktem Weg

    Was sich erst nach einem klassischen Online-Shop anhört, ist in Wirklichkeit deutlich umfangreicher: „Als der Krones.shop vor dreizehn Jahren entstand, waren die digitale Ersatzteil-Bestellung und die Idee eines Customer Touchpoints für unsere Kunden im Mittelpunkt“, erklärt Bernd Baldauf. „Doch schnell wurde deutlich: Die Plattform hat viel mehr Potenzial. Schließlich verändern sich die Anforderungen unserer Kunden ständig. Deshalb erfolgte eine kontinuierliche Erweiterung des Shops mit dem Ziel, eine ganzheitliche Plattform zu schaffen.“  

    Nicht nur bei der Teilebeschaffung – also dem originären Anwendungsfall eines Onlineshops –, auch beim Ersatzteil-Management zeigt der Krones.shop seine Stärken:  

    • Über den sogenannten eCat können Anwenderinnen und Anwender Maschinenstrukturen durchsuchen, Komponenten direkt identifizieren und benötigte Teile ohne Umwege mit nur wenigen Klicks bestellen.  
    • Verknüpfungen zwischen Maschinen, Baugruppen und Ersatzteilen sorgen dafür, dass relevante Informationen schnell auffindbar sind. 
    • Für User bedeutet das deutlich weniger Suchaufwand, für Einkäufer verkürzt sich der Weg zwischen Identifikation und Bestellung.  


    Alles an einem Ort 

    Außerdem erhalten Kunden nicht nur Zugriff auf Bestellmöglichkeiten, sondern auch auf Maschineninformationen; und auch – Rechnungen, Sendungsverfolgungen, frühere Bestellungen und Serviceangebote sind dort ebenfalls zentral verfügbar und müssen nicht mehr mühsam über verschiedene Kanäle zusammengesucht werden.  

    Damit die Vielzahl an Informationen und Funktionen jederzeit übersichtlich bleibt, unterstützt der Krones.shop seine Anwenderinnen und Anwender mit intelligenten Werkzeugen und einer klaren Struktur. Auch die Anbindung an andere Systeme wird gewährleistet. Bestellinformationen oder Artikeldetails lassen sich exportieren und beispielsweise in das ERP-System übernehmen. Das erleichtert die Weiterverarbeitung und unterstützt automatisierte Beschaffungsprozesse.

    Transparenz bis zur einzelnen Komponente
    All in one – Der Krones.shop vereint klare Informationen und schnelle Verfügbarkeit.

    Transparenz bis zur einzelnen Komponente

    Doch Übersicht endet nicht bei Dokumenten, Bestellungen oder Systemen. Auch im laufenden Produktionsalltag hilft die Plattform, Zusammenhänge schnell zu erkennen – insbesondere dann, wenn zahlreiche Maschinen, Baugruppen und Komponenten miteinander verknüpft sind. Denn wer viele Maschinen oder mehrere Produktionslinien betreibt, steht vermutlich oft vor den selben Fragen: Wo ist ein bestimmtes Bauteil eigentlich verbaut? Und was muss ich nachbestellen, wenn mal etwas kaputt geht? 
    Hier schaffen digitale Verknüpfungen zwischen Artikeln, Baugruppen und Maschinen im Krones.shop mehr Transparenz. Anwenderinnen und Anwender können nachvollziehen, in welchen Maschinen oder Baugruppen eine Komponente eingesetzt wird. Das erleichtert nicht nur die Identifikation passender Ersatzteile, sondern unterstützt auch bei Wartungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Ein typischer Anwendungsfall: Steht bei einer Abfüllanlage der Austausch einer bestimmten Ventilkomponente an, lässt sich über den Verwendungsnachweis sofort erkennen, in welchen Maschinen und Baugruppen dieses Teil noch verbaut ist. So können alle betroffenen Komponenten im Rahmen eines geplanten Serviceeinsatzes gebündelt geprüft oder ersetzt werden. 

    2/ Transparenz bis zur einzelnen Komponente
    Steht bei einer Abfüllanlage der Austausch einer bestimmten Ventilkomponente an, lässt sich über den Verwendungsnachweis sofort erkennen, in welchen Maschinen und Baugruppen dieses Teil noch verbaut ist.

    Besonders hilfreich wird diese Transparenz, wenn Komponenten nicht mehr verfügbar sind oder ersetzt werden müssen.  
    „Kann ein Ersatzteil nicht mehr bezogen werden, brauchen Kunden nicht erst aufwendig recherchieren oder verschiedene Ansprechpartner kontaktieren. Stattdessen erhalten sie sofort sichtbare Alternativen, sogenannte digitale Substitutionslösungen: Sie zeigen passende Nachfolgeprodukte direkt an und unterstützen bei der Entscheidung, welche Alternative eingesetzt werden kann“, erklärt Jasmin Heindl, Head of eCommerce.  Außerdem informieren zusätzliche Reports regelmäßig darüber, welche Komponenten künftig von Obsoleszenz betroffen sein könnten. So lassen sich frühzeitig Maßnahmen einsteuern, um eine zuverlässige Ersatzteilversorgung aufrechtzuerhalten.  

    Ersatzteile aus dem Drucker

    Doch es gibt sogar noch einen schnelleren Weg der Ersatzteilbeschaffung: 3D-Druck! Mit Rapid Part on Demand können ausgewählte Komponenten direkt vor Ort gedruckt werden. Statt auf Transport und Lieferung zu warten, ist es für Kunden möglich, die benötigten Teile innerhalb weniger Stunden selbst zu produzieren. „Gerade für abgelegene Standorte oder besonders zeitkritische Anwendungen kann das entscheidende Vorteile bringen: kürzere Stillstandzeiten, geringere Logistikkosten und eine schnellere Wiederaufnahme der Produktion“, schildert Johannes Karl, Head of Additive Manufacturing Solutions. 

    Eine digitale Welt

    Was im privaten Onlinehandel längst selbstverständlich geworden ist, setzt sich also zunehmend auch im industriellen Umfeld durch: Informationen, Services und Bestellungen sollen jederzeit verfügbar, transparent und mit wenigen Kicks erreichbar sein. Der Krones.shop zeigt, wie sich dieser Wandel in der Praxis gestaltet – und wie aus einer Plattform für die Ersatzteil-Bestellung Schritt für Schritt ein digitaler Begleiter für den gesamten Maschinenlebenszyklus geworden ist.

    Dabei steht die Entwicklung nicht still. Als Teil von Krones.world wird der Krones.shop zunehmend in ein umfassendes digitales Ökosystem eingebunden. Ziel ist es, Informationen, Anwendungen und Services noch enger miteinander zu verknüpfen und den Kunden einen zentralen Zugang zu allen relevanten digitalen Angeboten zu ermöglichen. Denn der Trend geht nicht zu immer mehr einzelnen Tools, sondern zu Plattformen, die Komplexität reduzieren und Informationen bereitstellen, wo sie benötigt werden. Oder wie Bernd Baldauf es formuliert: „Der Krones.shop ist längst mehr als ein Ort für Ersatzteil-Bestellungen – er ist eine digitale Plattform, die dabei hilft, Stillstandszeiten zu reduzieren, Prozesse zu vereinfachen und Transparenz zu schaffen. Und wenn unsere Kunden eine noch direktere digitale Anbindung an Krones wünschen, dann unterstützt sie unser Team aus Spezialisten auch bei der Anbindung an EDI und SAP Ariba.“

    Auf der drinktec 2025 präsentierte Krones die Idee hinter Krones.world:

    Mehr aus der Krones Welt

    In unserem Krones.shop können Sie ganz einfach ein unverbindliches Angebot anfragen.

    Neumaschine anfragen
    krones
    krones
    0
    10
    1