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    Winzer Krems erneuert Weinfiltration und Abfüllanlage
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    Der österreichische Weinproduzent Winzer Krems modernisiert seinen Betrieb mit einer neuen Wein-Abfülllinie sowie einer Anlage zur Weinfiltration von Krones.
    • „Die Servicequalität, Langlebigkeit der Anlagen und der hohe Innovationsgrad waren ausschlaggebend für den neuerlichen Auftrag“, so Ludwig Holzer, Geschäftsführer von Winzer Krems über die erneute Investition in eine Krones Linie für die Weinabfüllung. Bildnachweis:

      Winzer Krems, Robert Herbst

    Seit 2019 modernisiert der österreichische Weinproduzent Winzer Krems – Sandgrube 13 seinen gesamten Betrieb und investiert in Zukunft und Qualität. Im Zuge dessen tauscht Winzer jetzt die genau 20 Jahre alte Krones Abfüllanlage gegen eine neue aus, inklusive Prozesstechnik-Part. Für diese Linie hat die größte Wein-Erzeugergemeinschaft Österreichs extra eine Halle am Standort in der Sandgrube 13 gebaut. Die alte Anlage wird jedoch erst nach Anlauf der neuen Linie stillgelegt und abgebaut.

    Projekt: Neubau einer Weinabfüllanlage inklusive Anlagen für die Prozesstechnik
    Kunde: Winzer Krems
    Standort: Krems, Österreich
    Inbetriebnahme: Ende 2021
    Umfang: Komplette Abfüllanlage für Wein mit einer Leistung von 15.000 Einweg-Glasflaschen pro Stunde; diese enthält unter anderem:

     

    Besonderheiten

    Auch wenn die neue Anlage mit 15.000 Flaschen pro Stunde rund 20 Prozent leistungsstärker ist als die bestehende Linie – eine Kapazitätserhöhung stand nicht im Vordergrund der Investition. Vielmehr ging es den Verantwortlichen darum, mit neuester Technik arbeiten zu können. Geschäftsführer Ludwig Holzer erklärt: „Wir arbeiten seit über 40 Jahren mit Krones zusammen und haben in dieser Zeit bereits zwei Abfüllanlagen installieren lassen. Die Servicequalität, Langlebigkeit der Anlagen und der hohe Innovationsgrad waren ausschlaggebend für den neuerlichen Auftrag.“

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    Für die neue Linie errichtet Winzer Krems extra eine neue Halle am Standort in der Sandgrube 13. Bildnachweis: Winzer Krems

    Die neue Anlage im Detail

    Auf der Linie werden ausschließlich Einweg-Glasflaschen im Volumenbereich von 0,25 bis 1,0 Liter verarbeitet. Herzstück ist der Rinser-Füller-Verschließer-Block. Nach dem Rinsen und Füllen stehen zwei Aggregate zum Verschließen zur Verfügung. Neben der Verarbeitung von Alu-Schraubverschlüssen einerseits besteht weiter die Möglichkeit, Flaschen mit Naturkorken zu verschließen und dann nach im Anschluss an den Block zusätzlich mit einer Kapsel zu versehen. 

    Auch im Trockenteil gibt es Neuerungen: Winzer Krems stellt mit der Linie komplett von klassischen Kaltleim- auf Selbstklebe-Etiketten aus Papier um. Statt in Faltkartons werden die Flaschen in Zukunft nun in Wrap-around-Kartons verpackt.  

    Prozesstechnik ebenfalls von Krones

    Krones liefert auch das vor die Abfüllung geschaltete Wein-Filtrationssystem und übernimmt damit die Gesamtverantwortung für Abfüllung und Prozesstechnik. Das Filtrationssystem UniPure wurde speziell für Winzer Krems zusammengestellt: Ausgehend von der Produktpumpe im Keller besteht das System aus einem Vorfilter, einem Vorlagetank, je einer Anlage zur Weinerwärmung und Karbonisierung, einem Hauptfilter, einem Ausleerbehälter und einem Rework-Tank. Der Hauptfilter ist als Tandemfilter ausgelegt. Während also eine Filterstraße des Hauptfilters in Betrieb ist, befindet sich die zweite im Standby-Modus und kann gereinigt werden. 

    Die Krones Tochtergesellschaft KIC Krones ist zudem verantwortlich für die Bereitstellung des gesamten Bedarfs an Chemikalien für CIP- und Schaumreinigung, Bandschmierung sowie für die Chlordioxid-Anlage. Auch hier setzt sich somit das Motto „alles aus einer Hand“ fort. 

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