schließen
Suche
Suche...
Keine Ergebnisse
    Trend

    Mit Partnerschaften zur passenden Kundenlösung

    Sie müssen Cookies akzeptieren, um diese Funktionalität nutzen zu können.

    Ob bewährtes Packformat oder neue, alternative Lösung: Entscheidend für die Wahl der passenden Sekundärverpackung ist am Ende, was im Produktionsalltag funktioniert und dem Kunden echten Mehrwert bringt. Deshalb denkt Krones Verpackung und Maschinentechnologie gemeinsam – und bindet dafür gezielt Partnerkompetenz ein.

    Wer heute in neue Anlagen oder Verpackungskonzepte investiert, entscheidet selten nur über eine Maschine, ein Material oder ein einzelnes Format. Meist geht es um deutlich mehr: Wie flexibel bleibt die Produktion? Wie schnell lässt sich auf neue Marktanforderungen reagieren? Kann ich mich von meinem Wettbewerb differenzieren? Wie sicher ist die Investition, wenn sich Verbraucherwünsche oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern? Und vor allem: Welche Lösung bringt am Ende wirklich einen Vorteil und zusätzliches Wachstum? 

    Genau hier setzt Krones an. Nicht mit einer vorgefertigten Antwort, sondern mit dem Ziel, für jede Anwendung die passende Lösung zu finden. Besonders greifbar wird dieser Anspruch bei nachhaltigen Verpackungslösungen. Hier treffen viele Anforderungen aufeinander: Bei der Verpackung selbst spielen Themen wie Materialeigenschaften, Produktschutz und Markenwirkung eine Rolle, außerdem natürlich rechtliche Rahmenbedingungen. Zudem muss die Produktion flexibel und skalierbar sein und die Maschinen sollen einfach zu bedienen sein sowie einen möglichst niedrigen Platzbedarf aufweisen. Für Anlagenbetreiber ist dabei entscheidend, dass diese Aspekte nicht einzeln, sondern im Zusammenhang betrachtet werden. Ausschlaggebend ist deshalb nicht die eine richtige Technologie, sondern eine Lösung, die zum Produkt, zur Linie, zum Markt und zum Geschäftsmodell passt. 

    „Die heutigen Herausforderungen sind schlicht zu komplex, als dass ein einzelnes Unternehmen sie allein lösen könnte“, sagt Maximilian Kühnl, Produktspezialist für den Trockenteil bei Krones. Genau deshalb setzt Krones bei der Entwicklung neuer Sekundärverpackungslösungen auf Partnerschaften: Sie erweitern den Blick auf mögliche Lösungen, bringen zusätzliches Know-how ein und helfen dabei, aus einer Idee schneller eine praxistaugliche Anwendung zu machen.

    Aus Partnerwissen wird Kundennutzen

    In der Verpackungstechnik arbeitet Krones unter anderem mit Partnern wie DS Smith und Mondi zusammen. Beide Unternehmen bringen umfassende Erfahrung rund um Verpackungen, Materialien und deren Anwendung ein – also genau in dem Bereich, in dem Kunden häufig vor weitreichenden, komplexen Entscheidungen stehen. 
    Der Mehrwert solcher Partnerschaften liegt nicht allein in der Einführung eines neuen Packmittels. Er liegt darin, dass dieses von Beginn an passgenau auf die entsprechende Maschinentechnologie ausgelegt wird. Verpackung wird also nicht isoliert als Materialfrage betrachtet, sondern als Teil eines gesamten Produktions- und Vermarktungsprozesses.  

    Für Kunden bedeutet das: Sie erhalten fundiertere Entscheidungsgrundlagen, können neue Optionen schneller bewerten und reduzieren das Risiko, dass eine Lösung erst spät an technischen oder praktischen Anforderungen scheitert. Denn am Ende geht es immer darum, dass die Verpackung sicher hält, gut zu greifen ist, im Regal funktioniert – und zugleich auf automatisierten Linien verarbeitet werden kann, auch bei hohen Geschwindigkeiten. Mit dem partnerschaftlichen Entwicklungsansatz ergänzt Krones also seine Expertise im Bereich der Verpackungsberatung. 

    Für Kunden ist diese Auswahl besonders wertvoll, wenn verschiedene Optionen gegeneinander abgewogen werden müssen – nicht nur mit Blick auf Nachhaltigkeitsziele, sondern auch mit Blick auf Produktschutz, Verarbeitung, Lieferkette und Wirtschaftlichkeit. Entscheidend ist dabei, dass Wahlmöglichkeiten auch zu umsetzbaren Lösungen werden. „Für jedes Verpackungskonzept auf dieser Plattform ist auch eine passende Automatisierungslösung mitgedacht und verfügbar. Das ist entscheidend, sonst bliebe Flexibilität nur Theorie“, erklärt Maximilian Kühnl.

    Image 54164
    Beim Verpackungskonzept LitePac Top werden Multipacks über Kartonclips und – je nach Format – eine Papierbanderole gebündelt: Die Clips halten die Behälter in Formation, die Banderole sorgt für zusätzliche Transportsicherheit und bietet zugleich Fläche für Informationen oder Markenbotschaften.

    Dass diese Kompetenzen in der Praxis aber auch ineinandergreifen können, zeigt etwa das Verpackungskonzept LitePac Top. Dabei werden Multipacks über Kartonclips und – je nach Format – eine Papierbanderole gebündelt: Die Clips halten die Behälter in Formation, die Banderole sorgt für zusätzliche Transportsicherheit und bietet zugleich Fläche für Informationen oder Markenbotschaften. Die Bestandteile stammen von Verpackungspartnern wie DS Smith und Mondi, verarbeitet wird die Lösung auf dem Einwegpacker Variopac Pro von Krones. Aber auch, wenn drei verschiedene Lieferanten beteiligt sind: Für den Kunden zählt am Ende nicht, welcher Baustein von wem kommt – sondern dass daraus ein funktionierendes Gesamtsystem entsteht.

    Systemgedanke im Vordergrund

    Genau darin liegt der eigentliche Nutzen der Zusammenarbeit: Neue Verpackungsideen werden dynamischer auf ihre Praxistauglichkeit geprüft. Material, Design, Handling, Transportstabilität und Maschinenfähigkeit werden nicht isoliert bewertet, sondern zusammengeführt. Das spart Abstimmungsschleifen, schafft mehr Sicherheit im Entwicklungsprozess und hilft Kunden, neue Lösungen schneller in Richtung Marktumsetzung zu bringen. 

    Früher verliefen Entwicklungsprozesse häufig sequenziell: Erst wurde eine Verpackungsidee entwickelt, anschließend stellte sich die Frage der maschinellen Umsetzung. Für kleinere Weiterentwicklungen konnte das funktionieren. Bei komplexeren Investitionen entsteht dadurch jedoch schnell zusätzlicher Abstimmungsaufwand – und im Zweifel wird Komplexität an den Kunden weitergegeben.  

    Der gemeinsame Ansatz setzt deshalb früher an. Verpackungsideen werden bereits während der Entwicklung mit Blick auf spätere Verarbeitung, Logistik und Anwendung betrachtet. Dies erhöht die Flexibilität und ermöglicht, dynamisch auf sich ändernde Anforderungen zu reagieren. Maximilian Kühnl bringt es auf den Punkt: „Wir optimieren nicht Verpackung oder Maschine. Wir optimieren das System, in das unsere Kunden investieren.“

    Variopac Pro als Möglichmacher

    Besonders sichtbar wird dieser Ansatz beim Krones Variopac Pro. Er ist mehr als eine Verpackungsmaschine für ein bestimmtes Format, sondern als modulare Plattform konzipiert, die verschiedene Verpackungsarten auf einer technischen Basis abbilden kann – von klassischen Formaten wie Shrinkpacks oder Kartons über hybride Lösungen bis hin zu neuen, faserbasierten Sekundärverpackungen.  

    Damit wird er für Kunden zu einer Art Schweizer Taschenmesser in der Verpackungstechnik: nicht, weil alles beliebig austauschbar wäre, sondern weil unterschiedliche Werkzeuge für unterschiedliche Anforderungen auf einer Plattform verfügbar sind. Je nachdem, welches Produkt, welcher Markt oder welche Verpackungsstrategie im Vordergrund steht, kann die passende Lösung gewählt werden. 

    Der Vorteil liegt auf der Hand: Kunden müssen sich nicht vorschnell auf nur einen Verpackungsweg festlegen. Sie können heute bewährte Formate nutzen und gleichzeitig die Möglichkeit schaffen, künftig alternative Verpackungslösungen zu integrieren. Gerade in Märkten, in denen sich Anforderungen schnell verändern, wird diese Flexibilität zu einem echten Investitionsargument. 

    Auch technisch ist das entscheidend. Die stabile Kernarchitektur des Variopac Pro wird mit flexiblen Modulen kombiniert. Einzelne Verpackungsfunktionen können in die Grundmaschine integriert und dann genutzt oder nach Umstellung auf ein anderes Format ausgelassen werden. So lassen sich unterschiedliche Anforderungen auf einer Maschine abbilden, ohne für jede Verpackungsvariante eine eigene Maschine installieren zu müssen. Dieser Ansatz einer in sich geblockten Verpackungsmaschine ist eine der großen Stärken von Krones.  

    Für Kunden heißt das: weniger Schnittstellen, weniger Platzbedarf, weniger Komplexität – und zugleich mehr Spielraum für künftige Entscheidungen. Die Maschine wird damit nicht nur zur Antwort auf eine aktuelle Verpackungsfrage, sondern zu einer Plattform für das, was als Nächstes kommt.

    Mehr Optionen, weniger Risiko

    Am Ende geht es darum, dem Kunden die richtige Auswahl zu ermöglichen, um flexibel auf sich ändernde Anforderungen aus dem Markt reagieren zu können; und ihn dabei natürlich nicht allein zu lassen. Gerade in sich schnell wandelnden Zeiten und vor dem Hintergrund externer Regularien bietet Krones mit dem partnerschaftlichen Entwicklungsansatz und LitePac Top eine gute Möglichkeit, um die Entscheidungsfindung für neue Investitionen transparent und ohne Druck zu ermöglichen. Nachhaltigkeit und Flexibilität sind dann nicht mehr länger Widersprüche, sondern ergänzen sich gegenseitig.  

    Partnerschaften erweitern dafür den Blick. DS Smith und Mondi bringen Verpackungs-, Material- und Anwendungskompetenz ein. Krones verbindet diese Perspektiven mit Maschinenbau, Automatisierung und Linienintegration. Aus einzelnen Stärken entsteht ein System, das Kunden konkreten Nutzen bietet: kurze und dynamische Entwicklungszyklen, eine hohe technische Absicherung der neuen Verpackung zur Automatisierung, weniger Schnittstellen und Flexibilität für künftige Anforderungen. 

    Denn wer heute investiert, will nicht nur ein aktuelles Problem lösen. Man will vorbereitet sein auf das, was kommt. Und dafür braucht es Partner, die nicht nur ihren eigenen Baustein sehen, sondern das Ganze.

    Mehr aus der Krones Welt

    In unserem Krones.shop können Sie ganz einfach ein unverbindliches Angebot anfragen.

    Neumaschine anfragen
    krones
    krones
    0
    10
    1