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    Vöslauer Mineralwasser stellt auf Mehrweg-PET-Behälter um
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    Der österreichische Mineralbrunnen Vöslauer Mineralwasser erweitert eine bestehende Einweg-PET-Linie, um künftig auch Mehrweg-Behälter verarbeiten zu können.
    • Das österreichische Familienunternehmen beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Themen rund um Nachhaltigkeit und hat sich vorgenommen, jedes Produkt nachhaltiger als den Vorgänger zu gestalten. Bildnachweis:

      Vöslauer

    Der österreichische Mineralbrunnen Vöslauer Mineralwasser hat konsequent die Nachhaltigkeit seiner Produktion im Visier. Dazu stellt der Brunnen jetzt beim Abfüllen von PET-Flaschen vom Zweiweg- auf ein Mehrweg-System um. Krones erweitert dafür eine bestehende Einweg-PET-Linie um die nötigen Maschinen für der Einsatz von Mehrweg-Behältern.

    Projekt: Erweiterung einer vorhandenen Einweg-PET-Linie für die Mehrweg-PET-Abfüllung
    Kunde: Vöslauer Mineralwasser GmbH
    Standort: Bad Vöslau, Österreich
    Inbetriebnahme: 1. Quartal 2022
    Umfang:

    Die Erweiterung der Linie enthält unter anderem:

    Besonderheiten

    Das österreichische Familienunternehmen beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Themen rund um Nachhaltigkeit und hat sich vorgenommen, jedes Produkt nachhaltiger als den Vorgänger zu gestalten. Vöslauer wird Anfang 2022 eine neue Pfandflasche, die 1-Liter-Mehrweg-PET-Flasche, auf den Markt bringen und damit die derzeitige rePET-Zweiweg-Flasche ersetzen. Die neue Mehrwegflasche enthält 30 Prozent Rezyklat und soll es auf rund zwölf Umläufe bringen. 

    Krones erweitert eine bestehende Einweg-PET-Linie um die nötigen Maschinen für der Einsatz von Mehrweg-Behältern.
    Krones erweitert eine bestehende Einweg-PET-Linie um die nötigen Maschinen für der Einsatz von Mehrweg-Behältern. Bildnachweis:

    Vöslauer

    Die neue Anlage im Detail

    In der umgebauten Linie gelangen die Kästen mit dem Leergut von einem vorhandenen Entlader über einen neuen Gebindetransporteur MultiCo zu einer entsprechenden Kontrolleinheit mit einer Nacharbeitsstation. Ein anschließender Entschrauber entfernt die Verschlüsse von den Mehrweg-Flaschen, ein vorhandener Auspacker hebt die Behälter aus den Kästen und setzt sie auf einen neuen Behältertransporteur SynCo. Nach Zusammenführung und Vereinzelung trennt das Sortiersystem Sekamat die Flaschen, je nachdem, ob sie in der Produktion eingesetzt werden oder eben nicht. 

    Die für die Produktion geeigneten Flaschen werden nun mittels eines Vertikalförderers auf eine Bühne beziehungsweise zweite Ebene gefördert, wobei die Restflüssigkeit entleert wird. Dort überprüft sie das Erkennungssystem Aircontronic auf Fremdstoffe, wofür es ein Massenspektrometer einsetzt. Den Transfer zur Lavatec D4, die in einem anderen Hallenteil aufgestellt wird, übernimmt der Lufttransporteur AirCo

    Nach dem Reinigen gelangen die sauberen und von Etiketten befreiten Flaschen über einen Spiralförderer wieder auf eine Bühne, wo der Leerflaschen-Inspektor Linatronic wartet. Die kontrollierten Produktionsflaschen werden schließlich mit dem Lufttransporteur AirCo zum Füller gebracht, bei dem Einweg-Welt mit der neuen Mehrweg-Welt verbunden wird. Das Zuspeisen neuer Mehrweg-Flaschen erfolgt über einen Unscrambler und Lufttransporteur AirCo.

    Eine vorhandene Etikettiermaschine Contiroll stattet nach wie vor die Einwegflaschen mit Rundum-Etiketten aus. Eine neue Ergomatic kümmert sich um die Etikettierung der Mehrwegflaschen mit Kaltleim-Etiketten. Auf der Linie wird momentan ein Portfolio von rund 20 verschiedenen Flaschen gefahren. Im ersten Schritt wird ab 2022 vorerst nur die Vöslauer Eigenmarke auf Mehrweg-PET-Flaschen umgestellt.

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