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    Bildnachweis:

    IDS Borjomi International

    Referenz
    Zwei Aseptik-Linien zum Abfüllen von funktionellen Wässern
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    IDS Borjomi International investiert in zwei Aseptik-Abfüllanlagen von Krones. Aufgestellt werden diese in Werken in Russland und der Ukraine.
    • Im Werk in Morshyn laufen bereits fünf Linien von Krones, ...
    • ... der Betrieb in Moskau wird als Greenfield-Projekt neu gebaut mit Platz für insgesamt sechs Abfüllanlagen. Bildnachweis:

      IDS Borjomi International

    IDS Borjomi International ist der größte Mineralwasser-Produzent der GUS-Staaten und des Baltikums. Für zwei Standorte in Russland und der Ukraine liefert Krones zwei nahezu baugleiche PET-Aseptik- Linien, jeweils inklusive Sirupraum.

    IDS Borjomi International will auf den beiden neuen Linien funktionelle Wässer abfüllen. Auf dem Produktionsplan stehen unter anderem aromatisiertes und antioxidatives Wasser, Pflanzenprotein-Wasser mit bis zu vier Prozent Protein, sogenanntes Beauty Water sowie Sportsdrinks, aber auch karbonisierte Produkte wie Schorle oder Kombucha.

    Projekt: Ausbau der Abfüllkapazitäten für Wasser
    Kunde: IDS Borjomi International
    Standorte:

    Morshyn, Ukraine und Moskau, Russland

    Inbetriebnahme: Januar 2022
    Umfang:

    Zwei Aseptik-Linien mit einer Leistung von jeweils 36.000 PET-Behältern pro Stunde bezogen auf 0,5-Liter-Behälter, unter anderem mit:

     

    Es ist auch ein aseptischer Karbonisierer installiert, der das zuerst entgaste und pasteurisierte, sterile Produkt karbonisiert. Zukünftig sollen die Anlagen auch Pflanzenmilch aus Soja oder Hafer verarbeiten können. Hierzu nutzt IDS Borjomi International einen Homogenisator der Krones Tochter HST, der diese Getränke sowohl auf der aseptischen als auch auf nicht-aseptischen Seite der Kurzzeiterhitzungsanlage homogenisieren kann. Außerdem enthält die Anlage noch einen Entgaser VarioSpin und einen aseptischen Puffertank VarioStore.

    An beiden Standorten wird auch ein Sirupraum mit CIP-Anlage aufgestellt. Im Werk Moskau besteht er unter anderem aus einer Kristallzucker-Löseeinheit, einer Proteinlösestation, einer Pulverlösestation, einer Einrichtung zur Fassentleerung sowie Blending-Tanks. In Morshyn wird statt Kristallzuckers ein Glukose-Fruktose-Sirup verwendet. 

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