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    Erhöhte Abfüllkapazität bei Faxe
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    Erhöhte Abfüllkapazität bei Faxe

      Mit einer neuen Krones Linie für eine Leistung von 72.000 Behältern pro Stunde hat die Faxe-Brauerei jetzt ihre Abfüllkapazität für Dosen nochmals gesteigert.

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      Im Jahr 1901 wurde die Faxe-Brauerei in der gleichnamigen Stadt auf der ostdänischen Insel Seeland gegründet – und war Jahrzehnte lang eine von vielen kleineren dänischen Brauereien. Erst in den 70er Jahren überwand sie dann ihre lokalen Grenzen und begann, national zu distribuieren. Die vermutlich größte Veränderung in der Firmengeschichte fand im Jahr 1989 statt, als sich Faxe mit der Jyske Bryggerier zusammenschloss und mit Royal Unibrew die heute zweitgrößte dänische Brauereigruppe gründete. Faxe produziert 23 verschiedene Würzen. Der Export-Anteil ist mit rund 70 Prozent extrem hoch. Royal Unibrew ist damit größter Bier-Exporteur Dänemarks und beliefert 75 Länder.

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      »Indem wir unsere betriebliche Effizienz permanent verbessern, können wir international wettbewerbsfähig bleiben.« Keld Norup Lauridsen, Head of Production and Warehouse.

      Herausforderung: beengte Platzverhältnisse

      Da die Nachfrage nach seinen Marken in den letzten Jahren stetig stieg, entschloss sich Faxe, in eine neue Dosenlinie zu investieren. Diese füllt heute sowohl Bier als auch Cider sowie alkoholfreie Erfrischungsgetränke und verarbeitet stündlich bis zu 72.000 Behälter. »Bei der CSD-Abfüllung sind wir an unserer Kapazitätsgrenze angelangt, bei Bier haben wir durch die neue Krones Linie nun wieder zusätzliche freie Kapazitäten von rund 300.000 Hektolitern im Abfüllbereich«, erklärt Keld Norup Lauridsen, Head of Production and Warehouse.

      Die größte Herausforderung war, die neue Anlage in die bestehende Abfüllhalle zu integrieren – für die Planungsingenieure von Krones ebenso wie für das technische Management von Faxe. Denn insgesamt betreibt die Brauerei in einer Halle neun Abfüllanlagen, die alle auf engstem Raum eingebaut sind. 

      Es war eine Herausforderung, weil nur extrem wenig Platz zur Verfügung stand.

      Keld Norup Lauridsen

      Krones installierte die neue Linie innerhalb eines Jahres in zwei Bauabschnitten: zunächst den Nass-, dann den Trockenteil. Und obwohl die neue Linie mehr als doppelt so viele Behälter verarbeitet als die vorherige 40.000er Anlage, musste sie dennoch auf der gleichen Fläche untergebracht werden. Deshalb entschied sich Krones dazu, mit zwei Ebenen zu arbeiten.

      Auf engstem Raum untergebracht

      Die neue Dosenlinie wurde in drei Hallenbereichen und auf zwei Ebenen installiert.

      Nassteil:

      Verpackungs- und Palettierbereich:

      Leergutannahme:

      Die neue Linie verarbeitet rund 100 SKUs. Sie läuft während der Woche im Dreischichtbetrieb mit einer Zusatzschicht am Wochenende, ist also jetzt schon wieder voll ausgelastet. Der ebenfalls neu installierte Mixer Contiflow ist nicht ausschließlich für die neue Dosenlinie gedacht, sondern lässt sich vielmehr bei Bedarf für alle Linien einsetzen. Neben den Pepsi-Cola-Produkten bereitet er zum Beispiel auch die Produkte der eigenen Softdrink-Marke Faxe Kondi auf.

      Engpass beseitigt

      Auf die Frage, weshalb die Entscheidung zugunsten von Krones gefallen ist, hat Keld Norup Lauridsen eine eindeutige Antwort: »Krones baut gute Maschinen und unsere Beziehungen zu Krones sind seit langen Jahren gefestigt. Eines der erfolgreichsten Projekte, das ich während meiner jetzt siebenjährigen Zeit bei Faxe erlebt habe, konnten wir zusammen mit Krones realisieren – nämlich die Installation einer gebrauchten Krones PET-Anlage im Jahr 2014. Das lief wie am Schnürchen und war auch einer der Gründe, weswegen wir uns jetzt erneut für Krones entschieden haben.« Aber auch die Zeit nach dem Anlagenkauf spielt für Faxe eine bedeutende Rolle, wie Lauridsen erklärt: »Außerdem ist der Service von Krones sehr gut. Als wirklich angenehm empfinden wir es, dass Krones hier in der Niederlassung einheimische, dänisch-sprachige Mitarbeiter beschäftigt. Das macht vieles einfacher.«

       

      Ansprechpartner

      Ingolf Meister
      Krones AG
      T: +49 9401 70-2183
      E-Mail


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