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    Mega-Projekt bei Khmer Beverages
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    Mega-Projekt bei Khmer Beverages

      Von Null auf 3,2 Millionen Hektoliter, aus dem Nichts zu einer der stärksten Biermarken Kambodschas und das alles in nur sieben Jahren – das hat Khmer Beverages geschafft.

      Wie das ging? »Eiserne Disziplin, ein ausgeprägter Sinn für die Familie, ein hervorragendes Team sowie absolute Hingabe, gepaart mit einem unbedingten Erfolgswillen«, das ist die so einfache wie komplexe Erklärung von Meng Leang, Group President der Muttergesellschaft Chip Mong Group.

      Steiles Wachstum

      2009 entstand bei der Leang-Familie die verrückte Idee, eine Brauerei zu gründen. Verrückt deshalb, weil Chip Mong bisher keinerlei Erfahrung in der Getränkeproduktion hatte. Um sich an die Bierbranche heranzutasten, besuchte Mengs Bruder Peter die VLB (Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei) in Berlin und absolvierte dort seine Lehre als Braumeister. Die ersten beiden Baustufen der Brauerei realisierte die Gruppe mit zwei deutschen Zulieferfirmen. Als es dann um die dritte und größte Expansion ging, entschied sich die Geschäftsleitung für Krones. »Krones bot uns die richtige Technologie und die geeignete Mannschaft für unsere Wachstumspläne. Wir konnten uns in Neutraubling davon überzeugen, dass dieses Unternehmen alles zu bieten hat«, meint Meng Leang.

      Krones bot uns die richtige Technologie und die geeignete Mannschaft für unsere Wachstumspläne.

      Meng Leang

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      Als es um die dritte und größte Expansion von Khmer Beverages ging, entschied sich die Geschäftsleitung rund um Group President Meng Leang für Krones.

      Über 90 Prozent Absatz in Dosen

      Von Beginn an setzte Khmer Beverages allein auf die Marke Cambodia, ein helles Lagerbier mit fünf Prozent Alkohol. Dieses wird heute zu über 90 Prozent in die Getränkedose abgefüllt. Bier in Dosen ist in Kambodscha bekannt – und beliebt. Daran wird sich nach Meinung von Meng Leang auch so schnell nichts ändern. Anfang 2017 hat Khmer dann erstmals seine Monomarken-Strategie aufgegeben und ein dunkles Stout auf den Markt gebracht.

      Noch mehr erwartet sich Khmer Beverages von der Erweiterung seines Portfolios um alkoholfreie Getränke. »Der Einstieg in den Markt für alkoholfreie Getränke ist ein weiterer großer Meilenstein für uns«, sagt er und erklärt zielstrebig: »Bei Bier peilen wir bis 2022 einen Marktanteil von 45 Prozent an.« Dafür werden auch die 29 exklusiven Bier-Distributoren sorgen, die im ganzen Land verteilt sind. »Ein gutes Team ist extrem wichtig. Wir kümmern uns um unsere Kunden, wir wollen von ihnen lernen und täglich besser werden«, umreißt er das in seinen Augen Langzeit-Investment in die Absatzpartner, die »jetzt Teil der Familie sind«.

      »Gute Beziehungen kann man nicht kaufen«

      Genau das Gleiche erwartet er auch von seinen Zulieferpartnern. »Gute Technologie kann man kaufen, gute Beziehungen zu unseren Partnern nicht. Die Kommunikation mit Krones ist einfach und zielführend, das Krones Team weiß, was wir wollen, und passt sich täglich den Herausforderungen an, um die beste Lösung zu finden. So kommen unsere Produkte schnell auf den Markt und damit fließt Geld zurück.«

      Gute Technologie kann man kaufen, gute Beziehungen zu unseren Partnern nicht. Die Kommunikation mit Krones ist einfach und zielführend.

      Meng Leang

      Die Chip Mong Group wäre heute nicht das, was sie ist, hätten die Verantwortlichen nicht ständig neue Ideen im Sinn. Denn kaum ist das Mega-Projekt Khmer Beverages erfolgreich abgeschlossen, plant Meng Leang wieder etwas Neues, denn »wir kennen uns ja jetzt mit Produkten auf Basis von Wasser aus«. Und so will Chip Mong binnen zwei Jahren mit einem Investment von rund 40 Millionen Dollar eine Whiskey-Produktion in der Nähe seiner Braustätte errichten. Denn wie der Geschäftsmann so schön sagt: »Getrunken wird immer.«

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      Mit der Fertigstellung aller neuen Anlagen im Jahr 2017 stieg der Bierausstoß auf 3,2 Millionen Hektoliter, womit Khmer Biermarkenführer in Kambodscha ist.

      Turnkey-Auftrag für Krones

      Prozesstechnik für Bier

      Prozesstechnik für alkoholfreie Getränke

      Abfüllung

      • Dosenlinie für Bier (Leistung: 90.000 Dosen pro Stunde)
      • Hotfill-Dosenlinie für Säfte und alkoholfreie Getränke speziell für den asiatischen Markt (Leistung: 38.000 Dosen pro Stunde)
      • PET-Linie für Wasser (Leistung: 40.500 Behälter pro Stunde)
      • Für den bestmöglichen Schutz der Anlagen: Schmierstoffe von KIC Krones

      Utilities

      • Dampfkesselhaus
      • Kälteanlage
      • Teile der Wasseraufbereitung
      • Druckluftversorgung
      • Integrierte CO2-Rückgewinnung
      • Stromversorgung für Mittel- und Niederspannung

      Ansprechpartner

      Peter Buchhauser
      Krones AG
      T: +49 9401 70-2246
      E-Mail


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